Biogemüse vom eigenen Acker

Biogemüse vom eigenen Acker

27/02/2015

Vegan ist gut, bio vegan ist besser und selbst ein bisschen in der Erde wühlen am allerbesten. Mich fasziniert die Idee, dass sich jeder – auch in der Stadt und auch ohne eigenen Garten – sein Grünzeug ganz einfach selbst anbauen kann. Und damit bin ich offensichtlich nicht allein – das Geschäft mit den Mietgärten floriert sozusagen. Immer mehr Menschen möchten ein Stück Land, um ihr eigenes Gemüse, Beeren und Salat anzupflanzen, aber bitte ohne Schrebergartenmief. Eher als coole und lässige Freizeitbeschäftigung mit Sinn, als gemeinsames Erfolgserlebnis mit Freunden oder der Familie. Das Konzept Mietgarten gibt es mittlerweile in vielen Städten und Kommunen (einfach nachfragen) und auch über tolle private Anbieter. Der Ablauf ist immer ähnlich: Man mietet jetzt im beginnenden Frühling eine vorbereitete oder sogar schon bepflanzte Parzelle, erhält Saatgut und Setzlinge nach Wahl, wird beim Hegen und Pflegen von Profis unterstützt und kann schon bald Karotten, Kartoffeln, Rüben, Petersilie, Pastinaken, Kürbis, Salate, Spinat Erbsen, Zwiebeln und Erdbeeren ernten. Einen Versuch ist das allemal wert! Und wer keinen grünen Daumen entwickelt, kann nach einer Saison ja wieder aufhören. Meine Empfehlungen für alle Do-it-yourself-Farmer: www.meine-ernte.de und www.ackerhelden.de – letztere bieten als einzige bundesweit an mehreren Standorten streng nach den Anbauverbandrichtlinien von Bioland, Biokreis, Demeter oder Naturland zertifizierte Mietgärten an.

 

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